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Strategische Partnerschaft: Finexity und Omega bieten Immobilieninvestments

Aufgrund der seit einigen Wochen steigenden Zinsen und trotzdem weiterhin steigenden Immobilienpreise rentiert sich ein Einstieg aus Sicht der Anleger in Immobilien nicht mehr. Gewinnbringende Projekte sind rar. Um auf die neue Situation optimal zu reagieren, hat das Hamburger Fintech Finexity eine strategische Partnerschaft mit der Münchener Immobilien-Investmentgesellschaft geschlossen.

Die im Jahr 2011 in München gegründete Investmentgesellschaft Omega mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilien hat ein jährliches Ankaufsziel von 750 Millionen Euro. „Zu Ende des Jahres 2021 hatten wir einen Immobilienbestand von 5.757 Wohn- und Gewerbeeinheiten“, sagt Omega-Vorstand Ralph Reinhold. „Gemeinsam mit Finexity wollen wir Privatanlegern attraktive Beteiligungen an unserem Portfolio ermöglichen.“ Für institutionelle Anbieter eröffnet Finexity neue Kapitalquellen. Reinhold erklärt: „Das führt zu einer höheren Liquidität und ermöglicht die Realisierung von mehr Deals und damit eine breitere Streuung unseres eigenen Kapitals.“

Finexity prüft sowohl Partner als auch Immobilien-Projekte vorher durch interne und externe Experten. Omega setzt bei seinem Portfolio beispielsweise auf strukturstarke B-, C- und D-Städte mit Entwicklungspotenzial, statt auf die Top-7-Städte, da dort nur mit einer geringen Rendite zu rechnen ist.

Finexity und Omega bieten bereits die erste gemeinsame Investitionsmöglichkeit: „Eschenweg! Calw“. Der einmalige Wohnungskomplex in der Metropolregion Stuttgart besteht aus zwei Gebäuden mit insgesamt 29 Neubauwohnungen in gehobener Ausstattung sowie 44 Tiefgaragenstellplätzen. Das Gebäude wird in hochwertiger Bauweise nach KFW 55 Effizienzhaus-Standard errichtet und erfüllt somit ein wichtiges ESG Kriterium (Environmental, Social, Governance). Die Objekte hat Omega bereits im März 2021 für 9,5 Millionen Euro erworben.

Laut Unternehmensangaben können Investoren mit einer jährlichen Ausschüttung von 3,00 Prozent rechnen. Die prognostizierte Gesamtrendite beläuft sich (inklusive einmaliger Erfolgsbeteiligung beim Verkauf) auf 6,10 Prozent per annum – im Optimalfall auf 6,60 Prozent, bei einer Laufzeit von vier Jahren.

Darüber hinaus wird eine „Club Deal“-Tranche für Investoren mit einer Mindestbeteiligung von 25.000 Euro angeboten. Bei ebenfalls vier Jahren Laufzeit wird mit einer Ausschüttung von 4,00 Prozent per annum gerechnet, sowie einer prognostizierten Gesamtrendite von 9,00 Prozent per annum im mittleren Szenario und 10,50 Prozent per annum im optimistischen Szenario. (DFPA/JF1)

Die Finexity AG ist ein Fintech-Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Gegründet im Jahr 2018, bietet es als eines der ersten Unternehmen weltweit tokenisierte Investitionsmöglichkeiten in Sachwerte an. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 40 Mitarbeiter und verwaltet mehr als 35 Millionen Euro.

www.finexity.com

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