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DWS meldet starkes Geschäftsjahr

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Im Geschäftsjahr 2019 erzielte der Vermögensverwalter DWS ein Konzernergebnis nach Steuern von 512 Millionen Euro – ein Anstieg von mehr als 30 Prozent gegenüber 2018. Die Geschäftsführung der DWS hat daher beschlossen, der Hauptversammlung eine Dividende von 1,67 Euro pro Aktie für das Geschäftsjahr 2019 vorzuschlagen. Dies entspricht einer Steigerung von mehr als 20 Prozent gegenüber 2018 und befindet sich im Einklang mit der angestrebten Ausschüttungsquote. Asoka Wöhrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der DWS: „2019 war ein starkes Jahr für die DWS. Wir haben eine substanzielle Trendwende vollzogen, alle unsere Ziele erreicht und unsere Firma wieder auf einen positiven Kurs gebracht. Die Nettomittelzuflüsse stiegen vier Quartale in Folge und führten zu einem beeindruckenden Nettomittelaufkommen von 26,1 Milliarden Euro für das Gesamtjahr.“

Zum Geschäftsbericht gehört auch der Nichtfinanzielle Bericht, der im Nachhaltigkeitsbericht integriert ist. Darin gibt DWS Einblicke in die nachhaltige Unternehmensentwicklung im vergangenen Jahr unterteilt nach den Themen „Kunden und Produkte“, „Unser Einfluss auf den Klimawandel“, „Personalstrategie und attraktiver Arbeitgeber“ sowie „Risikomanagement, Compliance und Kontrolle“. Der Bericht zeigt, dass die DWS auf ihrem Nachhaltigkeitskurs Fortschritte macht und ihren Kunden mehr Datentransparenz, fundierte Analysen, neue Nachhaltigkeitskriterien sowie innovative Produkte bietet, die ihnen helfen sollen, verantwortungsbewusster anzulegen.

Angesichts der derzeitigen Ungewissheit über die Dauer und die Marktauswirkungen von Covid-19 können die zukunftsgerichteten Annahmen derzeit keine der möglichen Auswirkungen berücksichtigen, so Wöhrmann. Obwohl Covid-19 die wichtigsten Leistungsindikatoren der DWS beeinflussen könnte, lassen sich die Effekte angesichts der Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Auswirkungen der sich ausbreitenden Pandemie noch nicht quantifizieren. Es sei zu früh, die Folgen der Pandemie und der Antworten der Regierungen darauf für die Vermögensverwaltungsbranche, unser Geschäft oder unsere finanziellen Ziele zu prognostizieren.

„Wir werden jedoch alles in unserer Macht stehende tun, um unser Unternehmen und unsere treuhänderische Pflicht verantwortungsvoll zu managen, und an unserer Wachstumsstrategie festhalten. Unser diversifiziertes Geschäft in den Bereichen Active Asset Management, Passive Asset Management und Alternatives, unsere strategischen Partnerschaften sowie die wachsende Nachfrage nach ESG-Produkten geben uns die Zuversicht, dass wir in einem herausfordernden Umfeld widerstandsfähig und erfolgreich sein werden“, so Wöhrmann.

Quelle: Pressemitteilung DWS

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von factum
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